Foto Flaschenöffner

April, April

Das ist kein Scherz!


Klar, liegt ja nahe – am 1.4. werden Sie in den April geschickt. Das machen wir auch – aber ganz ehrlich! Und deshalb bekommen Sie am Samstag, 1.4.2017, in der WeinSocietät

Rabatt

auf alle Weine (Spirituosen sind ausgenommen)! Kein Scherz!


„en passant“

Winzer in der WeinSocietät: Gerd Bernhart


RothRosé

Entdecken Sie die Weine und lernen Sie die Menschen kennen, die sie machen. Bei En passant stellen sich unsere Winzer Ihren Fragen. Erfahren Sie bei einer kleinen Degustation – quasi „im Vorübergehen“ – alles über Weinberge, Terroir, Vinifizierung – und natürlich über die Weine.

Am Samstag, 8. April, ist ab 12 Uhr Gerd Bernhart vom Weingut Bernhart aus Schweigen in der Pfalz in der WeinSocietät zu Gast. Im Gepäck hat er unter anderem Grauburgunder, Weißburgunder, Auxerrois, Spätburgunder... Natürlich hat er auch einen famosen Riesling, sowie Muskateller und Sekt dabei.


Neu in der WeinSocietät

Anstoß(en) zur Fastenzeit – mit „Evas Flair“


Was gibt es Schöneres, als die Fastenzeit mit einem Glas Sekt am Aschermittwoch einzuleiten. Glauben Sie nicht? Geht aber – ganz ohne Reue und ohne Alkohol! Es ist nicht eben einfach, einen alkoholfreien Schaumwein zu finden, der den Gaumen auch wirklich erfreut. Doch wir sind mit „Evas Flair“ fündig geworden: beim Weingut Roth in Happenbach vor dem Toren von Heilbronn in Württemberg. Dort verstehen sie sich aufs Beste aufs Weinmachen – seit 1867.

Und sie können alkoholfreien Sekt – aus Trollinger, Muskattrollinger, Muskateller und Kerner. Der 2015er „Evas Flair“ duftet nach leichten, roten Früchten wie Himbeere, Erdbeere, rote Johannisbeere und Kirsche. Am Gaumen vereint sich Frische mit einem prickelnden Schuss Kohlensäure. Genießen Sie „Evas Flair“ zu leichten Amuse bouches, zu Vorspeisen wie Spargelsalat mit Erdbeeren und weißem Balsamico.


Neu in der WeinSocietät

Roth kann Weiß und Rosé


Was die Badener können, fällt auch den Württembergern nicht schwer. Wie wir wissen können sie dort alles – außer Hochdeutsch. In Happenbach vor dem Toren von Heilbronn verstehen sie sich aufs Beste aufs Weinmachen. Seit 1867 ist die Familie Roth in Happenbach tief verwurzelt. Seit dem Anfang des neuen Jahrtausends zeichnen Sabrina und Christian Roth verantwortlich für die Weine des Hauses. Sie versprechen Weine „mit Leib und Seele“. Stimmt!

Wir probieren: Der 2016er Riesling Gutswein erfreut mit einem komplexen Frucht-Säure-Spiel mit intensiven Aromen von reifem grünem Apfel und frischer Birne.

Roth Gutsriesling

Der 2016er ROTHrosé duftet in der Nase nach hellroten Früchten: reife Erdbeere und Waldhimbeere. Und dann kommt da noch ein klein wenig frische Minze hinterher. Am Gaumen präsentiert er sich elegant und trocken mit einer animierenden, erfrischenden Säure.

RothRosé



Nouveau à la WeinSocietät

Süße Verführung aus dem Roussillon


Manchem Weinfreund mag er spanisch vorkommen – was Wunder: Rivesaltes liegt nur gut 50 Kilometer entfernt von der Grenze zu Spanien, genauer gesagt – zu Katalonien. Aber noch sind wir in Frankreichs sonnigem Süden, und das sieht, riecht und schmeckt man! Hellgold reckt und streckt sich der 2015er Muscat de Rivesaltes „Tradition“ von Arnaud de Villeneuve im Glas. Die Nase erfüllt er mit Noten von Birnen und frischen Trauben – und einer ganz zarten Mentholnote. Am Gaumen kommt er frisch und rund daher. Noten von Birne und Zitrusfrüchten lassen uns gen Süden reisen. Und: Der Muscat will kühl getrunken werden – bei 10 °C! Ob als Apéritif, zu Foie gras, Blauschimmelkäse (wie der Roquefort) oder zu Brioche oder Frucht-Tartes – et voilà le Muscat de Rivesaltes!

Die Weinberge des Muscat de Rivesaltes haben die Pyreneen „im Rücken“ und schauen direkt aufs Mittelmeer. Der Wein wird aus zwei Sorten der Muskattraube gemacht: zu 60 Prozent aus Muscat d’Alexandrie und zu 40 Prozent aus Muscat Petits Grains.

Muscat de Rivesaltes




Neu in der WeinSocietät

Der schäumende Nachhall
aus Bad Sobernheim an der Nahe


Dass Christian Bamberger aus Steinhart bei Bad Sobernheim an der Nahe Wein kann, wissen die Kenner schon lange. Nun hat seine Weinkunst einen weiteren formidablen Namen: „Nachhall“. Die Cuvée des gelernten Bankers aus Weißburgunder und Riesling von der Nahe ist eine Bank. Der Weißburgunder ist drei Monate im Holzfass aus neuer Eiche gereift.

Der „Nachhall“ erfreut uns mit einer intensiven Farbe. Der Gaumen kommt an Kiwi, Mandarinen, Aprikosen, Mirabellen und Cox-Orange nicht vorbei. Das Ergebnis: Ein trockener, durchaus mineralischer und fruchtiger Wein mit zartbitteren, feinwürzigen Aromen.

Diesen Wein muss man feiern! Wie könnte das besser geschehen als mit einem Riesling-Sekt vom Weingut Bamberger. Und ja – auch da können wir Ihnen helfen: Mit einem Rheingau Riesling Sekt b. A. 2015. Schmecken Sie die Frische des Rieslings, gelbe Äpfel und Quitte mit Brioche und Haselnüssen. Und ja – der eine oder andere Gaumen wird sich durchaus an Champagne erinnert fühlen…

Nachhall und Riesling-Sekt




Ausstellung

Axel Huth: Aquarelle – eine Retrospektive


Vor einem Jahr hat uns Axel Huth verlassen. Er war Architekt, Genießer dieses Lebens, Mensch – und Künstler. Schon einmal waren seine Aquarelle in der WeinSocietät zu sehen. Es ist nunmehr Zeit, sein malerisches Lebenswerk – zumindest einen kleinen Teil davon – jetzt noch einmal zu zeigen.

Retrospektive Axel Huth

Retrospektive Axel Huth

Retrospektive Axel Huth




Personalie

Neues zum Jahreswechsel


Es tut sich was anno 2017 in der WeinSocietät: Zum Jahreswechsel haben wir ein neues Kapitel aufgeschlagen: Patrick Trampenau, schon seit vielen Jahren der „Kopf“ der WeinSocietät, hat am 1. Januar 2017 das Steuer von Karsten Meinders übernommen. Somit leiten nun er und Frank Oliver Weinert die Geschicke des Ladens mit famosen Weinen.

Patrick Trampenau




Guide Hachette 2017

Wenn der Vater mit dem Sohne einmal Wein macht


Wir haben für Sie weiter im „Guide Hachette 2017“ geblättert. Im Elsass finden wir Folgendes:

Domaine Spitz – Riesling Réserve 2014**
„Der Großvater Winzer und Gastwirt, der Vater Schulrektor – Dominique Spitz hat sich für den Weinbau entschieden. Seit 1983 macht er in Blienschwiller Wein (heute auf gut 12 Hektar Rebfläche). Seit 2012 ist Sohn Marc mit ‚im Boot‘.“

Riesling Réserve 2014

„Der 2014er Riesling Réserve wächst auf Granit. Von goldgelber Farbe, erfreut er die Nase mit Aromen von weißen Blumen und frischer Aprikose. Weich und geschmeidig am Gaumen erfrischt er mit dezenter Restsüße. Die Säure steht hier eher im Hintergrund. Und – Reifepotenzial hat er auch. Der Wein ist der ideale Begleiter zum gekochten Fisch oder zum Kabeljau mit einer Thai-Sauce.“


Guide Hachette 2017

Ein Klassiker ist ein Klassiker
ist ein Klassiker...


Wir haben in den neuen Guide Hachette für Sie geschaut und freuen uns, dass den Weintestern der Sancerre blanc 2015 außerordentlich gefällt (2**):

„Die Nase erfreut der Wein mit floralen Noten. Rund, kräftig, fleischig, komplex mit einer angenehmen und gleichmäßigen Lebhaftigkeit – begeistert er mit einem langen, frischen Abgang mit Noten von exotischen Früchten.“

Sancerre blanc 2015




Du nouveau à la WeinSocietät

Wie das Burgund im Languedoc
neue Rotwein-Wege beschreitet


Zuerst war es nur der Chardonnay, der den Weg aus dem Mâconnais ins Languedoc gefunden hat. Doch nun kommt auch rote Verstärkung aus Burgund hinzu. Die Winzer Christian Collovray und Jean-Luc Terrier aus Davayé vor den Toren von Mâcon zogen vor einigen Jahren aus, um den Weinfreunden zu zeigen: Burgund geht auch im Süden. Der Süden – das war die Richtung: Languedoc.

Und nun ist es Julien Collovray, der Sohn von Christian: Er ist der Chef der „Vignes de Julien“ im Languedoc, genauer – in Tal der Aude. Die Pyrenäen grüßen herüber, Perpignan – nach Angaben von Salvador Dali ist der Bahnhof der Stadt der Mittelpunkt der Welt – ist nicht weit. Und hier zaubert Julien Collovray eine Cuvée aus Merlot und Syrah – „en bio“ übrigens. Von wegen – Winzer aus Burgund können nur Pinot noir…

Julien rouge

Heraus kommt ein zuerst ein Duft von Schwarzkirsche und Cassis mit einer leichten Pfeffernote. Am Gaumen kitzelt uns die Kirsche, dann folgt ein wunderbar langer Abgang. Wie wäre es dazu mit gegrillten Köstlichkeiten? Vielleicht Lamm? Sie dürfen ihn aber auch „einfach so“ genießen.


Du nouveau à la WeinSocietät

Der Rote Teufel aus dem Languedoc


Luzifer hätte hier wahrlich seine Freude: Seit etlichen Generationen betreibt die Familie Bouchard Weinbau im Languedoc. Henry-Ferdinand Bouchard und sein Sohn Nicolas trafen 1998 die eher göttliche Entscheidung, gemeinsam mit der ortsansässigen Familie Guy in das einstige klösterliche Gut Sauvanes in Laurens zu investieren. Der teuflisch gute Plan: Unter dem Namen Abbaye Sylva Plana ließen beide Familien das alte Weingut wieder auferstehen.

Seit diabolisch langen, guten Jahren erfreut uns in der WeinSocietät die rote Cuvée La Closeraie – ein mineralischer und komplexer Wein aus Carignan, Syrah und Mourvèdre.

La part du diable

Und nun das: Der Teufel steckt im Detail: La Part du Diable ist – den Gaumen berufener Münder zu folgen – der „ultimative Hammer des Weinguts“. Es handelt sich um eine wunderbare Selektion aus den besten Parzellen der ältesten Weinberge. Der „Rote Teufel“ wird in offenen Barriquefässern vergoren. Das Ergebnis kann sich trinken lassen: Ein purpurner, fast schwarzer Wein mit äußerst feinen Tanninen – Cassis und Sauerkirsche füllen den Gaumen. Ein feiner, runder und gleichsam üppiger Teufelstropfen.


Du nouveau à la WeinSocietät

Gewürztes mit Meeresblick


Michel und Jean-Paul Dardé müssen beinahe paradiesische Verhältnisse haben bei ihrer Arbeit: Sommer, Sonne, Süden – und irgendwo an der Bucht von Sète tut sich fast immer ein Blick vom Languedoc aufs Mittelmeer auf. Auch 2013 müssen sie auf ihrer Domaine les Yeuses in Mèze den richtigen Blick und das richtige Händchen gehabt haben.

Syrah les épices

Wie anders wäre zu erklären, dass ihr Syrah „Les épices“ uns umschmeichelt mit einer angenehmen Würze. Er ist saftig im Mund, pfeffrig im Duft und durchaus deftig in den Gerbstoffen. Michel und Jean-Paul Dardé bauen ihren Syrah in Betontanks und großen, alten Fässern aus. Heraus kommt ein Rotwein, wie er für das Languedoc typisch ist. Ach ja, der Preis stimmt auch – da ist der Blick aufs Mittelmeer gleich noch schöner…


De retour – wieder da!

Feinfruchtige Spitz-Findigkeiten


Vater und Sohn Spitz und ihre ganze Familie aus Blienschwiller im Elsass haben mit dem 2014er Jahrgang ganze Arbeit geleistet.

Familie Spitz

Uns hat der Riesling „Réserve“ so gut gefallen, dass er in die WeinSocietät zurückkehrt. Der Wein erfreut den Gaumen mit einer zarten, fruchtigen Frische: ein leichterer und unkomplizierter Wein – ohne eine allzu kräftige Riesling-Säure.

Riesling d'Alsace Réserve

Und das sind weitere SPITZenweine, die Sie in der WeinSocietät finden:
2014 Auxerrois « Sélection »
2011 Gewürztraminer « Sélection »
2012 Muscat d’Alsace « Prestige »

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