Foto Flaschenöffner

Angebot

Der doppelte Portugiese


Sommer. Sonne – Portugal im Glas! Ob zum Grillen, als spritziger Tropfen für einen Abend auf der Terrasse – der Vinho Verde passt dazu. Oder Sie mögen’s lieber ganz in rosé? Dann wird Sie der Rosado von Allgo begeistern. Und wenn Sie sich nicht entscheiden wollen, nehmen Sie doch einfach beide: jetzt zum sonnigen Preis von 9,90 €. Das ist Genuss hoch zwei! Gerne können Sie auch den Vinho Verde haben – für 4,90 €. Den Rosado von Allgo gibt’s für 6,50 €.

Portugal hoch zwei




WeinProbe

Reif für die WeinInsel?


Dann starten Sie mit uns zu einer famosen Entdeckungsreise zu den Weininseln Frankfurt. Am Samstag, 8. Oktober, heben wir ab zu den Côtes du Rhône. Was Sie genau erwartet – das erfahren Sie Ende August in der WeinSocietät.

Reif für die Insel




Bonnes vacances ! Schöne Ferien!

Schmeckt auch in der Provence!


Dass Riesling überall schmecken kann, hat Christian Bamberger schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Und nun das: In der Provence sind erste „Beweisexemplare" aufgetaucht.

Riesling en Provence

Und - die Tester waren begeistert! Das Team der WeinSocietät wünscht Euch und Ihnen famose Sommerferien. Und nicht vergessen: Wir sind auch während der Ferien für Sie da!


Du nouveau à la WeinSocietät

Wie das Burgund im Languedoc
neue Rotwein-Wege beschreitet


Zuerst war es nur der Chardonnay, der den Weg aus dem Mâconnais ins Languedoc gefunden hat. Doch nun kommt auch rote Verstärkung aus Burgund hinzu. Die Winzer Christian Collovray und Jean-Luc Terrier aus Davayé vor den Toren von Mâcon zogen vor einigen Jahren aus, um den Weinfreunden zu zeigen: Burgund geht auch im Süden. Der Süden – das war die Richtung: Languedoc.

Und nun ist es Julien Collovray, der Sohn von Christian: Er ist der Chef der „Vignes de Julien“ im Languedoc, genauer – in Tal der Aude. Die Pyrenäen grüßen herüber, Perpignan – nach Angaben von Salvador Dali ist der Bahnhof der Stadt der Mittelpunkt der Welt – ist nicht weit. Und hier zaubert Julien Collovray eine Cuvée aus Merlot und Syrah – „en bio“ übrigens. Von wegen – Winzer aus Burgund können nur Pinot noir…

Julien rouge

Heraus kommt ein zuerst ein Duft von Schwarzkirsche und Cassis mit einer leichten Pfeffernote. Am Gaumen kitzelt uns die Kirsche, dann folgt ein wunderbar langer Abgang. Wie wäre es dazu mit gegrillten Köstlichkeiten? Vielleicht Lamm? Sie dürfen ihn aber auch „einfach so“ genießen.



Du nouveau à la WeinSocietät

Der Rote Teufel aus dem Languedoc


Luzifer hätte hier wahrlich seine Freude: Seit etlichen Generationen betreibt die Familie Bouchard Weinbau im Languedoc. Henry-Ferdinand Bouchard und sein Sohn Nicolas trafen 1998 die eher göttliche Entscheidung, gemeinsam mit der ortsansässigen Familie Guy in das einstige klösterliche Gut Sauvanes in Laurens zu investieren. Der teuflisch gute Plan: Unter dem Namen Abbaye Sylva Plana ließen beide Familien das alte Weingut wieder auferstehen.

Seit diabolisch langen, guten Jahren erfreut uns in der WeinSocietät die rote Cuvée La Closeraie – ein mineralischer und komplexer Wein aus Carignan, Syrah und Mourvèdre.

La part du diable

Und nun das: Der Teufel steckt im Detail: La Part du Diable ist – den Gaumen berufener Münder zu folgen – der „ultimative Hammer des Weinguts“. Es handelt sich um eine wunderbare Selektion aus den besten Parzellen der ältesten Weinberge. Der „Rote Teufel“ wird in offenen Barriquefässern vergoren. Das Ergebnis kann sich trinken lassen: Ein purpurner, fast schwarzer Wein mit äußerst feinen Tanninen – Cassis und Sauerkirsche füllen den Gaumen. Ein feiner, runder und gleichsam üppiger Teufelstropfen.


Du nouveau à la WeinSocietät

Gewürztes mit Meeresblick


Michel und Jean-Paul Dardé müssen beinahe paradiesische Verhältnisse haben bei ihrer Arbeit: Sommer, Sonne, Süden – und irgendwo an der Bucht von Sète tut sich fast immer ein Blick vom Languedoc aufs Mittelmeer auf. Auch 2013 müssen sie auf ihrer Domaine les Yeuses in Mèze den richtigen Blick und das richtige Händchen gehabt haben.

Syrah les épices

Wie anders wäre zu erklären, dass ihr Syrah „Les épices“ uns umschmeichelt mit einer angenehmen Würze. Er ist saftig im Mund, pfeffrig im Duft und durchaus deftig in den Gerbstoffen. Michel und Jean-Paul Dardé bauen ihren Syrah in Betontanks und großen, alten Fässern aus. Heraus kommt ein Rotwein, wie er für das Languedoc typisch ist. Ach ja, der Preis stimmt auch – da ist der Blick aufs Mittelmeer gleich noch schöner…


De retour – wieder da!

Feinfruchtige Spitz-Findigkeiten


Vater und Sohn Spitz und ihre ganze Familie aus Blienschwiller im Elsass haben mit dem 2014er Jahrgang ganze Arbeit geleistet.

Familie Spitz

Uns hat der Riesling „Réserve“ so gut gefallen, dass er in die WeinSocietät zurückkehrt. Der Wein erfreut den Gaumen mit einer zarten, fruchtigen Frische: ein leichterer und unkomplizierter Wein – ohne eine allzu kräftige Riesling-Säure.

Riesling d'Alsace Réserve

Und das sind weitere SPITZenweine, die Sie in der WeinSocietät finden:
2014 Auxerrois « Sélection »
2011 Gewürztraminer « Sélection »
2012 Muscat d’Alsace « Prestige »



Crème de Cassis

Der Klassiker, der Bürgermeister
und das Bundesverdienstkreuz


Dass der „einfache“ Weißwein aus Burgund – der Aligoté – im 19. Jahrhundert bisweilen recht säurelastig war, wusste er. Also beschloss der Bürgermeister von Dijon, das bei den Weinbauern in der Region beliebte Getränk Blanc-Cassis zum offiziellen Getränk der Region. Was lag näher: Die Côte d’Or (Hauptstadt: Dijon) ist ein wichtiges Anbaugebiet für die Schwarze Johannisbeere, die Grundlage für den Cassis. Fortan wurde der Blanc-Cassis bei Empfängen im Rathaus ausgeschenkt. Der besagte Bürgermeister hieß Félix Kir.

Kir

Seine Idee ging um die Welt. Der „echte“ Kir wird klassisch mit dem Bourgogne Aligoté bereitet: Dazu gibt man etwa ein Zehntel Crème de Cassis . Royal wird er, wenn man statt Aligoté Champagne verwendet.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Félix Kir übrigens Alterspräsident der Französischen Nationalversammlung und mit Konrad Adenauer und Ludwig Erhard ein Mitbegründer der deutsch-französischen Freundschaft. Dafür wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Wir vermuten, dass er darauf mit den deutschen Bundeskanzlern angestoßen hat – sicher mit einem Kir!

Und Sie? Mixen Sie sich doch einmal einen französischen Klassiker. Die Crème de Cassis vom Weingut Thevenot-Le Brun aus Marey les Fussey gibt es in der WeinSocietät.

Crème de Cassis

Für uns probiert

Prickelnder Champagne vom Bürgermeister


Das mit dem Kir hatten wir gerade eben… Nun also - passend dazu - zwei famose Champagne-Empfehlungen: Die Revue du vin de France hat sie alle probiert und findet, Bürgermeister Eric Rodez aus Ambonnay kann nicht nur die Amtsgeschäfte im Ort bestens wahrnehmen – er macht zusammen mit seinem Sohn Mickaël auch großartige Champagne („en bio“ übrigens). Er sei „eine Bank“, findet das Magazin.

Der Brut blanc de blancs sei ein „cremiger Wein, dominiert von Brioche-Noten, Mokka und ein wenig Holz.“

Die Brut Cuvée des Grands Vintages begeistert die Juroren: „Diese Assemblage aus 2006er und 1988er Grundweinen (30% Chardonnay und 70 % Pinot noir) bietet eine aromatische Frische und eine lang anhaltende feine, pfiffige Note von Kreide.“

Es ist ganz einfach, diesen Geheimnissen des feinperligen Geschmacks auf die Spur zu kommen. Beide Champagne bekommen Sie bei uns in der WeinSocietät.


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