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Guide Hachette 2012

Verführerisches von den Tempelrittern


Wir haben für Sie wieder im „Guide Hachette 2012“ geblättert. In der Provence finden wir Folgendes:

Château Petit Sonnailler 2009, rouge*

Die Weine des Château Petit Sonnailler

In einer ehemaligen Niederlassung der Tempelritter ist das Château Petit Sonnailler auf einem Kalkstein-Plateau gelegen. Hier kann man diesen schönen Rotwein probieren, der aus Cabernet-Sauvignon, Grenache und Syrah gemacht wird. Es ist ein kräftiger und ausdrucksstarker Wein, sehr aromatisch (Leder, Sträucher, rote eingekochte Früchte, Kräuter). Er passt perfekt zu Wild. Auch der Rosé gefällt uns mit seiner Nase von Ananas, Pfirsich und Birne und seinem kräftigen Gaumen.

… uns gefällt der 2009er ebenfalls – und deshalb bekommen Sie diesen famosen Wein in der WeinSocietät. Übrigens: auch die Rosé sind großartig!



Die Winzer zeigen sich in Strasbourg von der besten Seite

Neues von der „Tour de France“


Frankreichs Weinwelt ist in Bewegung. Dass sich die Weine aus Burgund, Bordeaux, von der Rhône oder die Champagne von selbst verkaufen, ist längst nicht mehr der Fall. Viele Winzer, vor allem aus dem Süden und Südwesten haben das bemerkt und ihr Sortiment den Wünschen der Weinfreudigen angepasst. Der „Salon des Caves Particulières“ in Strasbourg ist traditionell ein Gradmesser für das beginnende Weinjahr. Wir waren im Elsass und können durchaus Erfreuliches berichten, etwa vom 2011er Jahrgang. Die Domaine Spitz beweist auch in diesem Jahr Heimstärke. Ihre Elsässer „Klassiker“, der Muscat und der Gewurztraminer, überzeugen durch ihre Frische und ihre Fruchtigkeit. Ein leichtes und belebendes Gedicht ist der 2010er Auxerrois. Auch die Rieslinge grüßen mit einem typisch elsässischen Frucht-Säure-Spiel. Sehr erfrischend – der Crémant … den frischen Jahrgang gibt es jetzt in der WeinSocietät.

Großartiges von den Ufern von Frankreichs längstem Fluss

Bruno Prieur von der Domaine de Saint Pierre hat gut Lachen: Seine 2011er Sancerre sind unvergleichlich gut! Die Sauvignon blancs überzeugen sämtlich mit einer saftigen Frische und einer gut eingebundenen Säure. Der Rosé glänzt mit einer kraftvollen Frucht. Und erst der Rote … Ein feiner Pinot noir, der es getrost mit etlichen Burgundern aufnehmen kann.

Besuch am Stand von Bruno Prieur

Auch sein Nachbar von „Dribbdebach“, Marc Deschamps, steht dem in Nichts nach. Seine 2011er Pouilly-Fumé sind einfach großartig: Frische, feine Zitrusaromen, grüner Apfel – comme il faut! Bei den Schätzen von der Loire braucht es schon noch ein wenig Geduld. Erst in ein paar Monaten gelangen die Weine in den Verkauf.

Nächste Etappe: Provence

Das Château Petit Sonnailler liegt mitten im Land der Träume aller frankophilen Menschen. Lavendelfelder grüßen von allen Seiten herüber. Es ist warm – vom Süden her weht ein frischer Wind. Ach, so ein bisschen Urlaub zuhause – dafür sorgen die feinen Weine des Château Petit Sonnailler. Der Rosé schmeichelt dem Gaumen mit einer cremigen Frische. „Le Rouge“ bringt uns die Düfte der Kräuter der Provence nahe. Würzig und voller Kraft sendet er dem Gaumen südliche Grüße. Und in wenigen Tagen sind die Weine des Château Petit Sonnailler in der WeinSocietät erhältlich.

Sprint-Etappe für den Gaumen: Bordeaux

Ein Blick nach Bordeaux: Das Château la Bertrande präsentiert auch 2011 kräftige Rote, deren Tannine sich angenehm zurückhalten – aus der Appellation „Cadillac – Côtes de Bordeaux“. Mit dem edelsüßen „Summum“ 2002 verzaubert uns Schlossherrin Anne-Marie Gillet neuerlich. Purer Honig! Der Wein soll sogar schon zu orgiastischen Erlebnissen geführt haben, berichtet sie uns schmunzelnd.

Die Messe in Strasbourg

Große Etappe: Reife Gaumenschmeichler

Frankreichs Südwesten kommt traditionell mit eher kräftigen Roten daher. Den 2011er Jahrgang sucht man daher im „Salon“ vergebens. Der 2009 er Cahors vom Château les Hauts d’Aglan etwa hat erst jetzt im zarten Alter von 5 Jahren seine Trinkreife erreicht. „Richtig rund ist derzeit der 2006er“, schwärmt Winzerin Isabelle Rey-Auriat.

Ganz ähnlich ergeht es Arnaud Vigneau von der Domaine Clos de l’Eglise: Der Madiran 2009, der „schwarze Wein“ aus dem Sud-Ouest, „schmeichelt dem Gaumen erst, wenn er reifer ist.“ Für die sehr dunkle Farbe sorgt der Tannat, die typische Rebsorte der Region.


Spitzenreiter 1

Che bellissimo: Italiens bester Weißwein!


Gavi di Gavi

Die Fachzeitschrift „Weinwelt“ hat eine Jury mit äußerst fachkundigen Gaumen zusammengerufen. Die Entscheidung ist einhellig: Der 2010er Gavi di Gavi von La Toledana ist Italiens bester Weißwein 2011. Das sollten Sie feiern – am besten mit einem Glas Gavi di Gavi! Den famosen Weißwein aus Italien gibt es natürlich in der WeinSocietät.


Spitzenreiter 2

Feinste Perle(n): Frankreichs bester Sekt!


Trésor

Die Jury der Fachzeitschrift „Weinwelt“ hat entschieden: Der 2008er Saumur „Trésor“ Blanc Brut von Bouvet-Ladubay ist ein echter Schatz – und Frankreichs bester Schaumwein mit traditioneller Flaschengärung 2011. Anstoßen können Sie mit einem Glas „Trésor“! Den famosen Schaumwein aus Frankreich gibt es natürlich in der WeinSocietät.


WeinProbe

Famose Weine probieren!


Die Equipe der WeinSocietät lädt Sie auch 2012 ein zu famosen Weinproben. Wir freuen uns auf Sie! Zum Beispiel am 21. April. Dann laden wir ein zur beliebten Probe "Wein und Käse".


Alle Termine finden Sie hier:

Weinprobe



Weinkeller




Guide Hachette 2012

Eine Jury verliebt sich
in eine Sinfonie aus exotischen Früchten


Wir haben für Sie im neuen „Guide Hachette 2012“ geblättert. An der Loire finden wir Folgendes:
COUP DE CŒUR : Domaine de St. Pierre – Sancerre blanc 2010**
"Thierry und Bruno Prieur sind mit beeindruckender Regelmäßigkeit im Guide Hachette vertreten. Das unterstreicht die Qualität ihrer Weine. In diesem Jahr haben sie eine weitere Hürde genommen und gleich zwei „Coups de Coeur“ erlangt.


Sancerre blanc 2010

Dieser 2010er zeigt eine außergewöhnliche Aromatik: Noten von exotischen Früchten, Grapefruit und Quitte. Und diese Noten spürt man gleichermaßen am Gaumen! Der Wein öffnet sich mit einem Crescendo zu einer Sinfonie aus Frische und Mineralität basierend auf Frucht – mit einem sehr langen Finale. „Köstlich und mitreißend“, fasste ein Mitglied der Jury zusammen.

Die 'Cuvée Maréchal Prieur' blanc 2009, blassgoldenen Farbe mit grünen Reflexen, zeigt an der Nase ein feines Bukett von weißem Pfirsich, Zitrusfrüchten und Feuerstein, vermischt mit dezenten Holznoten. Kraft, Dichte, Länge … Das ist ein Wein von großer Klasse, denn man schon jetzt, aber auch gut in zwei Jahren genießen kann. Auch er bekommt zwei Sterne."



Guide Hachette 2012

Frische Früchte, Harmonie
und ein Pfirsich, der unter die Haut geht


Wir haben für Sie im neuen „Guide Hachette 2012“ geblättert. Im Burgund finden wir Folgendes:


Etikett Givry


Domaine du Clos Salomon – Givry 1er Cru rouge 2009*
„Ludovic du Gardin und Fabrice Perotto arbeiten in ihren Weinbergen mit größtem Respekt vor der Natur – in naturnahem Weinbau.

Dieser 1er Cru zeigt eine funkelnde, rubinrote Farbe. Am Anfang mag er etwas reserviert daherkommen, doch dann zeigen sich nach und nach frische Früchte an der Nase, mit feinen Nuancen von Vanille. Kraft und Rundheit spürt man am Gaumen. Im Abgang zeigen sich schöne Fruchtnoten (Kirsche, Johannisbeere, frische Mandel) in großer Harmonie mit dem Duft. Ein köstlicher, voller Wein, schon jetzt gut zu trinken – etwa zu einem gegrillten Fasan. Man kann diesen Givry aber auch gut zwei bis drei Jahre lagern.“


Etikett Montagny

Domaine du Clos Salomon – Montagny « Le Clou » blanc 2008*
„Aus jungen Reben gewonnen, wohnt diesem Montagny eine typische Givry-Note inne. Strohgelb, zeigt dieser Chardonnay eine Nase von weißen Blumen und Grapefruit. Am Gaumen entfaltet er eine schöne Lebendigkeit und einen harmonischen Geschmack von Pfirsichhaut, gepaart mit einer angenehmen Mineralität. Mit seinem kräftigen Stil begleitet dieser 2008er eine Seezunge mit Zitrus-Butter.“

Dieser zweifache Wein-Gaumenschmaus ist natürlich in der WeinSocietät zu haben!


Guide Hachette 2012

Sanftheit, Kraft und Länge


Wir haben für Sie im neuen „Guide Hachette 2012“ geblättert. Unter den Châteauneuf-du-Pape finden wir Folgendes:

Etikett Cuvée Etienne Gonnet

Domaine Font de Michelle – Châteauneuf-du-Pape 2009
"Cuvée Tradition" und "Cuvée Etienne Gonnet"*

„Die Familie Gonnet ist in Bédarrides zuhause, ganz in der Nähe von Châteauneuf-du-Pape. Etienne Gonnet hat das Weingut 1950 gegründet. Seine Söhne Jean und Michel haben die Domaine weiterentwickelt. Vor einem Jahr haben die Gonnets auf biologischen Weinbau umgestellt.

Die Jury hat zwei ihrer Cuvées ausgewählt. Beide bestehen vor allem aus Grenache, hinzu kommen Syrah und Mourvèdre. Bei der „Cuvée Tradition“ kommt die lokale Rebsorte Counoise hinzu. Es ist ein kräftiger und komplexer Wein mit einem Geschmack von reifen Früchten und dem Duft von Leder. Richtig trinkreif ist er in drei Jahren, dann passt er hervorragend zu Wildgerichten.

Die Cuvée „Etienne Gonnet“ erhält ebenfalls einen Stern für ihre schönen Grenache-Aromen, ihre Sanftheit ihre Kraft und Länge. Die Cuvée „Etienne Gonnet“ ist schon jetzt trinkreif.“

… und in der WeinSocietät zu haben.



Guide Hachette 2012

Veilchen, Zimt und Haselnuss


Wir haben für Sie im neuen „Guide Hachette 2012“ geblättert. Unter den Crus des Beaujolais finden wir Folgendes:

Etikett Chiroubles

Château de Raousset – Chiroubles 2009*
„Die Wurzeln dieses Weingutes reichen bis 1836 zurück. Da erwarb ein Seidenhändler aus Lyon den Grund. Das Schloss wurde während des Zweiten Kaiserreichs (1852-1870) gebaut. In dieser Zeit wurden auch die Weinberge angelegt. Heute gibt es gleich zwei Weingüter des Château de Raousset. Die Erben um Remy Passot bewirtschaften 12 Hektar. Ihr 2009er Chiroubles ist granatrot, kitzelt die Nase mit einem feinen Duft nach Veilchen, reifen Früchten und Haselnuss. Am Gaumen gefällt der Wein durch seine Ausgewogenheit und seine feinen Tannine. Acht Monate Fassausbau verleihen ihm leichte Kakaonoten, Unterholz und Zimt sind herauszuschmecken. Man findet die Finesse des Chiroubles.“

… und den mit einem Stern im „Guide Hachette 2012“ ausgezeichneten Chiroubles 2009 in der WeinSocietät.


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