Foto staubige Weinflaschen

Der Raritäten-Keller -

das Meldungs-Archiv der WeinSocietät



(Oktober 2011)

Feine Elsässer Spitz-Findigkeiten



Weingut Spitz


Vater und Sohn Spitz aus dem elsässischen Blienschwiller haben mit dem 2009er Jahrgang ganze Arbeit geleistet. Der Auxerrois erfreut den Gaumen mit einer zarten Frische: ein leichter und unkomplizierter Wein. Gelbe Früchte, eine leichte Pfeffernote und wunderbar cremig am Gaumen – so präsentiert sich der Gewurztraminer. Äußerst gelungen ist auch der feinfruchtige Elsässer „Klassiker“, der Muscat. Und das sind die 2009er SPITZenweine:


2009 Auxerrois Selection
2009 Gewürztraminer Selection
2009 Muscat d’Alsace Prestige


Weingut Spitz



(Dezember 2011)

WeihnachtsGeschenk

Das können Sie sich schenken!


Ein Taschentuch mit Monogramm, eine Krawatte, ein Schokoladen-Weihnachtsmann oder der x-te Bildband? Also wirklich – das geht doch origineller! Wie wär’s denn mit einem Weinabo von der WeinSocietät?

Mit dem Wein-Abonnement erhält der Beschenkte jeden Monat zwei bis vier Weine. Darunter sind Neuheiten, regionale Spezialitäten oder Weine der Saison, sowie die eine oder andere Überraschung.

Sie können das Wein-Abonnement für drei, sechs oder zwölf Monate verschenken. Alles Weitere finden Sie hier:
Weinabo


(November 2011)

Le Beaujolais nouveau n’arrivera pas

Beaujolais Crus contra Bürokratie


Die Freunde des jungen Weines aus dem Beaujolais werden sich den Tag in diesem Jahr im Kalender angestrichen haben. Alljährlich heißt es am dritten Donnerstag in November: „Le Beaujolais Nouveau est arrivé“. So waren Sie es bislang auch in der WeinSocietät gewohnt.

Adieu Beaujolais nouveau

2011 aber hat die EU-Bürokratie zugeschlagen. Unser Beaujolais-Winzer teilte uns mit, dass er sich aufgrund neuer Zollbestimmungen bis auf Weiteres außer Stande sehe, seine Weine ins Ausland zu liefern. Das finden wir sehr schade – also gibt es in diesem Jahr erst einmal keinen Beaujolais Nouveau.

Bonjours Crus du Beaujolais

Ganz ohne Beaujolais müssen Sie aber nicht auskommen! Probieren Sie unsere hervorragenden Crus aus der „Toskana Frankreichs“ – bis Ende November gibt’s den 2009er Chiroubles und den 2009er Fleurie – beide vom Château de Raousset – zum November-Freundschaftspreis, für 9,90 Euro.


(August 2011)

Rheinhessisches „Schmitt-Einander“

Martin Luthers Lieblingsweine


„Hier stehe ich – ich kann nicht anders …“ 1521 veränderte Martin Luther mit diesen Worten auf dem Reichstag zu Worms die ganze (christliche) Welt. Worms ist also ein gutes Pflaster für Weltbewegendes!

Weingut Schmitt


Rund 490 Jahre später tritt ausgerechnet ein junger Winzer vor den Toren von Worms (Herrnsheim) mit dem wenig individuell klingenden Namen „Schmitt“ an, dem Weinland Rheinhessen zum Glauben an großartige Weine aus der Region zu verhelfen. Es ist beileibe keine Glaubensfrage – man muss die Tropfen von Volker Schmitt mögen! In dem Familienweingut ist er seit 1999 für die Vinifikation verantwortlich. „Erstklassigkeit ist unsere ganze Leidenschaft“ schreiben sich die Schmitts auf die Fahnen.

Die WeinSocietät lässt eben diese jetzt in Frankfurt wehen. Genießen Sie charaktervolle und charmante Weine – kann es ein schöneres weinfrohes „Schmitt-Einander“ geben? Der große Reformator hätte wohl beim Probieren eines Schmitt-Weines neuerlich ausgerufen: „Hier stehe ich – ich trinke nichts anderes …“


2010 Riesling QbA Trocken
2010 Grauburgunder QbA Trocken
2010 Spätburgunder Weissherbst Trocken
2009 Dornfelder QbA Trocken
2008 Saint Laurent QbA Trocken
2007 Cabernet Sauvignon QbA Trocken
2008 Merlot QbA Trocken „Barrique“


(August 2011)

Neues aus Österreich

Wein-Päpste aus dem Wagram


Vielleicht ist es gerade nicht Benedikt, der 16., der die Geschicke lenkt, doch in Kirchberg am Wagram blickt die Familie Benedikt auf eine lange Tradition zurück. Seit 1778 machen sie am nördlichen Rand des Tullnerfeldes – das liegt westlich vor den Toren von Wien – feinsten Wein.

Allen voran wächst hier der Grüne Veltliner, und auf den verstehen sich die Benedikts aufs Allerbeste. Der „Falstaff“ – Österreichs Spitzen-Weinführer – lobt die Weine und vergibt Bestnoten: Der Grüne Veltliner „Schafberg“ wird mit 92 von 100 Punkten ausgezeichnet, die „Alte Rebe“ bekommt 89. Und vielleicht hat sich die Weinbaukunst ja auch bis Rom herumgesprochen …

So viel Klasse ist uns natürlich nicht verborgen geblieben. In der WeinSocietät finden Sie folgende Weine vom Weingut Benedikt aus Kirchberg am Wagram:

2010 Grüner Veltliner ,Qualitätswein (1 L)
2010 Grüner Veltliner, „Classic“
2010 Grüner Veltliner, „Alte Reben“
2010 Grüner Veltliner, „Schafberg“
2010 Welschriesling
2010 Malvasier


(August 2011)

Neue Spitzen aus dem Rheingau

Oh, wie ist das Schön (born)!


Riesling – man müsste kaum mehr sagen. Mitten im Rheingau liegt Schloss Schönborn. Seit 1349 machen sie in Hattenheim großartige Weine – mit langer Tradition also. Die Grafen von Schönborn wussten schon immer, wo vortrefflicher Wein wächst. Im 17. und 18. Jahrhundert kauften sie Spitzenlagen hinzu. Das Gut umfasst heute 50 Hektar, die zu 90 Prozent mit Riesling bestockt sind. Auf der restlichen Fläche finden sich Spät- und Weißburgunderreben – alles naturnah!

So viel Tradition und Qualität kann man einfach nicht „links liegen“ lassen – Sie finden bei uns in der WeinSocietät folgende Weine vom Schloss Schönborn:

2010 Gutswein Riesling trocken
2010 Gutswein Pink Rosé
2010 Hattenheimer Pfaffenberg Riesling Kabinett Trocken
2010 Erbacher Marcobrunn Riesling Kabinett
2009 Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling 1. Gewächs Trocken



(Juli 2011)

Bergsträßer Spitzen

Das ist der Gipfel!


Der 2009er „Granit“ Riesling vom Weingut Simon-Bürkle ist da. Feine Zitrusaromen schmeicheln dem Gaumen – frisch, exotische Früchte. Ein großartiger Wein von der Hessischen Bergstraße! Mit zarter Frucht und dezenter Säure präsentiert sich der 2009er Grauburgunder Kabinett. Das Spitzen-Weingut aus Zwingenberg hat ganze Arbeit geleistet.

Es git was Neues im Programm der WeinSocietät: Ein frisch-fruchtiger Rosé, der Ihnen auch die kräftigeren Flötentöne des guten Geschmacks beibringt: „Pan“ – eine Cuvée aus Spätburgunder und Cabernet-Sauvignon. Ja – Sie haben richtig gelesen – und die vom Weingut Simon-Bürkle auch. An der Hessischen Bergstraße wird eben feinster Cabernet gelesen. Und das, was den Weg in die Flasche gefunden hat, bekommen Sie in der WeinSocietät für 8,90 €.

Und jetzt der Gipfel: Die großartigen 2009er Weißweine sind wunderbar – und günstiger: Den „Granit“ und den Grauburgunder bekommen Sie in der WeinSocietät auch für je 8,90 €. Der Begriff „Preiswert“ bekommt eine ganz neue Dimension.

Simon-Bürkle


(Mai 2011)

Der Rote liegt so Nahe

7byCB = Mmmh² + Genuss³


Manchmal bedarf es nur weniger Worte – nein, eigentlich Zeichen – um das Wesentliche zu erklären: Christian Bamberger aus Bad Sobernheim an der Nahe hat es ja durchaus mit Zahlen. Der Ex-Banker hat die Erfolgsformel für (seinen) Rotwein gefunden: 7byCB.

Wein: 7by CB

Doch was steckt hinter dieser Zauberformel? Ganz einfach, sagt Christian Bamberger: „Die Sieben ist die Symbolzahl für (Erfüllung), Vollkommenheit und Ganzheit. Sie ist gleichzeitig die Lebenszahl des Winzers und Weinmachers. Für unsere größten Weine entstand so der Name ‚7byCB“‘. Und CB – das sind die Initialen des Wein-Schöpfers.



(Februar 2011)

Visite à Strasbourg

Neues vom "Hexagone"


Es tut sich was beim Nachbarn: Frankreichs Weinwelt ist in Bewegung. Dass sich die Weine aus Burgund, Bordeaux, von der Rhône oder die Champagne von selbst verkaufen, ist längst nicht mehr der Fall. Viele Winzer, vor allem aus dem Süden und Südwesten haben das bemerkt und ihr Sortiment den Wünschen der Weinfreudigen angepasst. Der „Salon des Caves Particulières“ in Strasbourg ist traditionell ein Gradmesser für das beginnende Weinjahr. Wir waren im Elsass und können durchaus Erfreuliches berichten, etwa vom 2010er Jahrgang.


fotobeschreibung fotobeschreibung


Bruno Prieur hat mit seinen Sancerres wieder einmal Volltreffer gelandet. Die 2010er Sauvignon blancs überzeugen allesamt mit einer saftigen Frische und einer gut eingebundenen Säure. Sein Nachbar von „Dribbdebach“, Marc Deschamps, steht dem in nichts nach. Seine 2010er Pouilly-Fumés lassen Großes erwarten.

Orgiastisches aus Bordeaux


Ein Blick nach Bordeaux: Das Château la Bertrande präsentiert kräftige Rote, deren Tannine sich angenehm zurückhalten. Neu ist: Aus den „Premières Côtes de Bordeaux“ wurde die Appellation „Cadillac – Côtes de Bordeaux“. Mit dem edelsüßen „Summum“ verzaubert uns die Schlossherrin Anne-Marie Gillet. Purer Honig! Der Wein soll sogar schon zu orgiastischen Erlebnissen geführt haben, berichtet sie uns schmunzelnd.
Für die Domaine Spitz ist die Messe ein Heimspiel. Der 2010er Auxerrois erfreut den Gaumen mit einer zarten Frische: ein leichter und unkomplizierter Wein, der schon jetzt trinkreif ist. Die Rieslinge dürfen noch etwas warten, wer aber Rheingauer Säure gewohnt ist, dem dürfte die der Jugend geschuldete Säure kein Kopfzerbrechen bereiten. Sehr gelungen sind auch die Elsässer „Klassiker“, der Muscat und der Gewurztraminer.

Reife Gaumenschmeichler


Frankreichs Südwesten kommt traditionell mit eher kräftigen Roten daher. Den 2010er Jahrgang sucht man daher im „Salon“ vergebens. Der 2005er Cahors vom Château des Hauts d‘Aglan etwa hat erst jetzt im zarten Alter von sechs Jahren seine Trinkreife erreicht. „Richtig rund ist derzeit der 2002er“, schwärmt Winzerin Isabelle Rey-Auriat.
Ähnlich ergeht es Arnaud Vigneau von der Domaine „Clos de l’Eglise“: Der Madiran, der „schwarze Wein“ aus dem Sud-Ouest, „schmeichelt dem Gaumen erst, wenn er reifer ist.“ Für die sehr dunkle Farbe sorgt der Tannat, die typische Rebsorte der Region.
Und noch ein Wein, der Strasbourg seine „Entdeckung“ für Frankfurt und Umgebung verdankt, gefällt auch in diesem Jahr: der Tursan rouge vom Château de Perchade. Kräftig, leichte Würznoten – rund am Gaumen. Er ist wieder im Programm der WeinSocietät.

(Dezember 2010)

Guide Hachette 2011


Auxerrois 2008, Domaine Spitz *

Dominique Spitz präsentiert einen sehr verführerischen Pinot Auxerois. Ein leuchtendes Goldgelb – dieser 2008er überrascht angenehm mit seinem intensiven Duft nach weißen Pfirsich und geröstetem Brot. Am Gaumen zeigt er seine Stärke, seine Ausgewogenheit und seine Länge. Ein harmonischer Wein mit dem Geschmack von reifen weißen Früchten.


Saint Amour 2008, Domaine des Vignes du Paradis *

Dieser gelungene Saint Amour 2008 überzeugt mit einem intensiven Duft nach roten Früchten. Ausgewogen und lebendig zeigt er sich schon sehr rund am Gaumen mit schöner Frucht. Die Tannine dominieren noch. Ein typischer Saint Amour, der durchaus noch ein, zwei Jahre warten darf. Dann passt er hervorragend zum Schweinebraten.


Crémant de Bourgogne, blanc de noirs, André Delorme *

Das Etikett verheißt „Finesse und Weinigkeit“ - wie wahr! Sehr fein die Perlage. Der Crémant ist von hellgoldener Farbe mit leichten Kupfer-Reflexen. In der Nase wirkt er zuerst ein wenig verschlossen, doch dann kommen exotische Fruchtnoten zum Vorschein. Und die findet man auch am Gaumen wieder. Ein kräftiger Crémant, der auch zum Essen passt.


Champagne Bollinger, Special Cuvée *

Die Special Cuvée vereint 75 Prozent Rotweintrauben und 25 Prozent Chardonnay. Zum Teil wird der Champagne im Holzfass ausgebaut. Intensiv, weinig, harmonisch ist er perfekt als Apéritif.


Chignin 2009, Charles Gonnet *

Der Chignin duftet nach Mandarinen und weißen Blumen. Am Gaumen dominieren Noten von Pampelmuse und Litschi mit einem Hauch von englischen Bonbons. Ein perfekter Wein zum Aperitif.


Roussette de Savoie 2009, Charles Gonnet *

Das ist eine Roussette mit Persönlichkeit! Im Glas zeigt sie sich kontrastreich: eine gleichsam zarte (Birne, Weinblüten) und kräftige (Lakritzbonbons und Pinienharz) Mischung. Am Gaumen ist sie lebendig mit Bittertönen, die aber durch eine Süße abgemildert werden, die Roussette im Abgang weich machen. Ruhe und Kraft – das ist die Devise dieses Weines: eine Verbindung von Strenge und Zartheit.


Faugères 2008 „La Closeraie“, Abbaye Sylva Plana *

Ein ausgewogener und harmonischer Wein, der sehr gut einem Kalbssteak passt.


Roussette de Savoie 2009, Charles Gonnet *

Das ist eine Roussette mit Persönlichkeit! Im Glas zeigt sie sich kontrastreich: eine gleichsam zarte (Birne, Weinblüten) und kräftige (Lakritzbonbons und Pinienharz) Mischung. Am Gaumen ist sie lebendig mit Bittertönen, die aber durch eine Süße abgemildert werden, die Roussette im Abgang weich machen. Ruhe und Kraft – das ist die Devise dieses Weines: eine Verbindung von Strenge und Zartheit.


Saumur „Saphir brut 2008, Bouvet **

Blassgelb in der Farbe, eine elegante Nase von Pfirsichen und Birnen, weitgreifend und üppig am Gaumen, gepaart mit einer schönen fruchtigen Frische – ein ausgewogener und feiner Saumur, den man zum einem kompletten Essen servieren kann.


Sancerre blanc 2008, Domaine de Saint Pierre **

Die an Auszeichnungen gewöhnte Domäne präsentiert hier einen bemerkenswerten Weißwein, der mit einem feinen Bukett von Frühlingsduft und weißen Blumen verführt, dazu Noten von Unterholz und einem Hauch Anis. Die geschmacklichen Empfindungen kommen im Crescendo daher: rund im Anklang, Fülle in der Mitte, Länge und Frische im Abgang. Ein kompletter Sancerre, „muskelbepackt ohne Doping“ – und das ohne Ausbau im Holzfass.


Côtes du Rhône rge 2008 „Les Promesses“, Le Font du Vent *

Eine sehr schöne Flasche aus einem schwierigen Jahrgang: Violett in der Farbe mit granatroten Fäden offeriert dieser Wein eine schmeichelnde Nase von roten Früchten und Gewürzen. Von großer Geschmeidigkeit, liebreizend und lang am Gaumen, zeigt er eine ausgewogene Struktur. Der wohldosierte Einsatz vom Holzfass bringt die Frucht richtig zum Ausdruck.


Beaumes-de-Venise 2008 „Vieilles Vignes“, Domaine de Durban

Das Trio “Syrah-Grenache-Mourvèdre“ präsentiert sich in feinster roter Abendrobe. Komplex in der Nase, eine Mischung aus einkochten roten Früchten, Cassis und Gewürzen. Die Kraft am Gaumen nimmt dem Wein nichts von seinem gefälligen Charakter. Ein lebendiger und frischer Wein, den man am besten zum Wildschwein genießt.“


Wieder da: Crémants von Bouvet

Crémants Zéro, Trésor blanc & rosé – Mousseux Saphir & 1851

Aus einem der traditionsreichsten Häuser der Loire, Bouvet-Ladubay, im historischen Örtchen Saumur gelegen, gibt es wieder die Cuvée 1851 (in der 0,375 l Flasche), den Saphir sowie die Crémants Zéro, Trésor blanc und rosé.
Nicht zu vergessen der Taille Princesse aus Grundweinen von Gérard Depardieu, die von Bouvet versektet werden.

(Juni 2010)

Wieder da: Crémants von Bouvet

Crémants Zéro, Trésor blanc & rosé – Mousseux Saphir & 1851

Aus einem der traditionsreichsten Häuser der Loire, Bouvet-Ladubay, im historischen Örtchen Saumur gelegen, gibt es wieder die Cuvée 1851 (in der 0,375 l Flasche), den Saphir sowie die Crémants Zéro, Trésor blanc und rosé.
Nicht zu vergessen der Taille Princesse aus Grundweinen von Gérard Depardieu, die von Bouvet versektet werden.

(Juni 2010)

Endlich: 5-Liter BiB Rot und Rosé

Vin de Pays Côtes Catalanes von Arnaud de Villeneuve

Aus dem Hause Arnaud de Villeneuve aus Rivesaltes im Roussillon, im tiefen Süden Frankreichs gelegen, haben wir je einen VdP Côtes Catalanes "L'instant plaisir" in rot und in rosé für Sie ausgesucht. Der Rotwein zeichnet sich durch einen Duft von roten Früchten und Süßholz aus und wirk am Gaumen leicht pfeffrig. Der Rosé überzeugt mit seinem Duft von Himbeer und Hagebutte und erfrischt als junger Sommerwein.
Beide Weine kosten nur € 16,50 pro 5-Liter Weinschlauch (Bag-in-Box = BiB) - ideal zum Grillen, für Ihre Feste, zum Mitnehmen in den Urlaub oder für den gelegentlichen Bedarf, da die Weine dank Vakuum wochenlang frisch bleiben.

(Mai 2010)

Wieder da: Schaumweine von André Delorme

Crémant de Bourgogne und Vin Mousseux

Von André Delorme aus Rully im südlichen Burgund sind die Crémants Blanc de Blanc (100% Chardonnay), Blanc de Noirs (100% Pinot Noir), Rosé (100% Pinot Noir) sowie der Schaumwein Carte d'Or Brut wieder da. Den Blanc de Noirs gibt's auch in kleinen Flaschen.


(Mai 2010)

Spitz & Fils aus Blienschwiller, Elsass

Wieder da! Elsässische Spitz-Findigkeiten

Eine Reise ins Elsass – mit den Weinen von Dominique Spitz aus Blienschwiller: Der feine Muscat, ein leichter, frischer Auxerrois und zum prickelnden Höhepunkt ein Crémant d’Alsace, blanc de noirs – alles wieder da in der WeinSocietät in Frankfurt-Bockenheim.

(Mai 2010)

Neues aus Provence und Burgenland

Château Petit Sonnailler, Aurons

Ob in Blanc, Rosé, Rot oder Brut Blanc de Blancs - genießen Sie die kräftigen Wein aus der westlichen Provence. Mehr demnächst an dieser Stelle...

Winzerfamilie Artner, St. Margarathen

Klassische österreichische Rebsorten wie die weißen Welschriesling und Grüner Veltliner sowie die roten Zweigelt und Blaufränkisch haben wir aus dem Burgenland nach Frankfurt entführt. Mehr demnächst an dieser Stelle...

(Mai 2010)

Weine vom Weingut Adeneuer wieder da!

Neues vom „Aufsteiger des Jahres” 2008

Genau genommen sind es zwei Aufsteiger: Die Brüder Frank und Marc Adeneuer sprechen gerne recht bescheiden von „solider Arbeit in Wein­berg und Keller”. Der Gault Millau sieht das ganz anders und kürte die Beiden zum „Aufsteiger des Jahres 2008”. Noch schöner: Auch die Spät­burgunder anno 2009 sind grandios!

… und jetzt wieder in unserem Programm:
Ahrweiler Spätburgunder QbA trocken 2009
Neuenahrer Spätburgunder QbA halbtrocken 2009
J.J. Adeneuer Spätburgunder QbA trocken 2008
Walporzheimer Gärkammer 2008

(Mai 2010)

Der Elbling: Jahrtausende alte junge Frische

Das Weingut Hein baut Europas älteste Rebsorte an

Zurück zu den Wurzeln: Der Elbling ist die älteste Rebsorte Europas. Mit der Elbe hat er so gar nichts zu tun – „Elbling” kommt vom lateinischen „albus” für weiß. In Deutschland ist er in Sachsen und am Oberlauf der Mosel zu Hause, zum Beispiel in Temmels.
Dort, einen Steinwurf entfernt vom Großherzogtum Luxemburg baut Tho­mas Hein den Elbling an – seit 25 Jahren übrigens ganz ohne syntheti­sche Pflanzenschutz- und Düngemittel. Wir haben die Weine und Sekte probiert und sind begeistert:
Der trockene Elbling SL („sur lie”) 2009 vereint Zitrusaromen mit Birne und Quitte. Der Elbling „Münsterstadt” Extra Trocken 2008 breitet eine Vielfalt exotischer Früchte aus: Grapefruit, Zitrone und Clementine. Thomas Heins klassischer Elbling-Sekt mit feiner Perlage (den gibt es auch in halben Flaschen) verbindet Frucht mit einer dezenten Würze.

Die Weine vom Weingut Ernst Hein aus Temmels an der Mosel bekommen Sie natürlich hier in der WeinSocietät in Frankfurt-Bockenheim.


(Mai 2010)

Mosel-Riesling: immer obenauf im Auf & Ab

Fritz Haags Weine sind weltweit Botschafter des Rieslings

Diese Griechen können einem schon die Laune verhageln … Oliver Haag vom Weingut Fritz Haag schüttelt ein wenig den Kopf, sind doch seit der Krise der Hellenen die Exporteure etwas zurückhaltender mit den Wei­nen aus Brauneberg an der Mosel. „Sie fahren auf Sicht”, sagt er. Aber was soll’s – an den Steillagen ist man Auf- und Abstiege durchaus ge­wohnt.
Beständig oben auf sind die Rieslinge vom rund 12 Hektar großen Wein­gut Fritz Haag. Wein-Probe 2009: Der Gutsriesling kitzelt den Gaumen mit einer markanten Säure, erfrischt mit schöner Mineralität. Der Braune­berger Riesling Kabinett trocken kommt mit einer cremigen Säure daher. Und dann ist da noch eine Spätlese, die ihren Rang auf dem Etikett ge­schickt verbirgt: der Brauneberger Juffer Riesling trocken. Auch hier do­miniert eine stahlige Säure, gepaart mit ausgeprägter Mineralität.
Schon der amerikanische Präsident Thomas Jefferson und Theodor Fon­tane wussten um die Vorzüge der feinen Rieslinge. Bis ins englische Kö­nigshaus ist die „Brauneberger Juffer” der Inbegriff für Riesling-Genuss. Schon Napoleon zählt die Lage zu den „Perlen” an der Mosel. Bei bis zu 80 Prozent Steigung und leichten Wellentälern in der Vertikalen ent­wickelt sich hier ein nachhaltiges, den Wein prägendes Mikroklima.
Die Namensgebung der Lage „Juffer”, weiß Oliver Haag, geht zurück auf die Anfänge des 19. Jahrhunderts. „Nach der napoleonischen Besat­zungszeit hatte ein Kammerherr Wunderlich den größten Besitz in dieser Weinlage. Seine drei Töchter heirateten nicht und blieben Jungfern.” Ihre Aufmerksamkeit widmeten sie stattdessen den besten Weinen ih­res elterlichen Weingutes, die in den Felshängen der heutigen „Juffer” wuchsen. Die Eltern nannten diese Weinberge in Anlehnung an ihre le­digen Töchter „Juffer”, dem moselfränkischen Dialektnamen für Jungfer.

Die Weine vom Weingut Fritz Haag aus Brauneberg an der Mosel bekommen Sie natürlich hier in der WeinSocietät in Frankfurt-Bockenheim.

(April 2010)

Südliche Rhône-Weine Wieder da!

Domaine du Vieux Chêne: Wenn der Vater mit der Tochter…

… einmal Bio-Wein macht, dann kommen solche Tropfen dabei heraus: Ein kräftiger Landwein von der südlichen Rhône, der Vin de Pays de Vaucluse „Cuvée Friande” ist wieder da, genau wie sein „großer Bruder”, der Côtes du Rhône AOC „Cuvée de la Haie aux Grives”. Aus der Rhône-Familie begrüßen wir in der WeinSocietät ein neues Mitglied, die „Cuvée Friande” Rosé, kräftiges Himbeer-Rosé im Aussehen, trocken-hagebuttig im Geschmack mit etwas roter Johannisbeere.

Domaine de Durban: Zum Anstoßen nach dem Anstoß

Am 13. Juni ist es soweit: Deutschlands Kicker treten im ersten Spiel der Fußball-WM 2010 an gegen Australien – in Durban. Durban ist schon jetzt der Spielmacher, genauer, die Domaine de Durban aus Beaumes-de-Venise. Wieder im Programm, der rote Beaumes de Venise. Neu im Kader der WeinSocietät: Der 2009er Vin de Pays de Vaucluse, Rosé. Lachsfarben aus 100% Grenache mit einem Hauch von Rosenduft belebt er die Geschmacksoffensive.

30.04.2010

Es prickelt wieder!

Das muss gefeiert werden:
Champagnerhersteller sehen Absatzkrise überwunden

Die Champagnerlaune ist uns nicht vergangen. Der Dachverband der Champagnerwinzer (CIVC) teilt mit, im ersten Quartal 2010 seien die Verkäufe um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. Im vergangenen Jahr hatten die Champagnerhersteller im Zuge der Wirtschaftskrise „nur noch” 293,3 Millionen Flaschen verkauft – neun Prozent weniger als 2008. Nun aber sei das Schlimmste überwunden – auch Dank der deutschen Gaumen. Die Branche verzeichne seit sechs Monaten wieder steigende Absatzzahlen.
Darauf sollten Sie anstoßen! Wie wäre es mit einem Champagne Rodez? Die Cuvée des Crayères gibt es in der WeinSocietät schon für 17,90 € für die halbe Flasche, den 2000 Millésimé brut für 44,00 €.
Oder Sie gratulieren den Franzosen mit einem heimischen Rheingauer Riesling-Sekt brut vom Weingut Hans Lang – ein prickelndes Vergnügen für 12,50 €.

(März 2010)

Pfalz Sie noch Zweifel hatten …

Auszeichnung für das Weingut Bernhart, Schweigen

Wir brechen unser Schweigen: Das Weingut Bernhart aus Schweigen in der Südpfalz ist der „Aufsteiger des Jahres”. Das sagt die Wein-Fach-Plattform „wein-plus.de”. Da wir das irgendwie geahnt haben, gibt’s bei uns in der WeinSocietät schon seit Frühsommer 2009 feine Weine vom Wein­gut Bernhart. Ein erstklassiges Quartett finden Sie bei uns im Wein­laden in Frankfurt-Bockenheim: Den 2009er Grauburgunder „Kalkmer­gel”, die 2009er Weißburgunder Spätlese trocken „Tonmergel”, einen 2008er Spätburgunder und die 2008er Spätburgunder Spätlese trocken „Kalk­mergel”.
Das Weingut Bernhart liegt am südlichsten Zipfel der Weinstraße in der Gemeinde Schweigen. Die großartigen Pfälzer sind eigentlich auch Elsäs­ser: zwei Drittel der Rebflächen befinden sich in Frankreich – en Alsace! Na sowas – ça alors!
Seit hundert Jahren machen die Bernharts Wein, doch erst 1971 began­nen sie, ihre Rebensäfte auch in Flaschen zu verkaufen. Und die sind eben erstklassig. 2010 kommen die Aufsteiger also aus der Pfalz …

Die neuen Jahrgänge 2009 bei den Weißweinen und 2008 bei den Rotweinen sind soeben eingetroffen!

(April 2010)

Neu im Weinregal: Schweizer Weine

Weine aus dem Wallis von Maurice Gay, Chamoson

Für Sie nach Frankfurt entführt haben wir den Schweizer Weißwein-Klas­siker Fendant de Sion 2009 aus der Rebsorte Chasselas (oder zu deutsch Gutedel), den Rotwein-Klassiker Dôle Valais AOC «La Guerite» (aus Gamay und Pinot Noir) 2008 (der 2006er erhielt 2 Sterne im Guide Hachette) sowie den Syrah du Valais AOC «Les Mazots» 2008.
Das Weingut Maurice Gay verfügt über 20 ha eigene Rebflächen und kooperiert mit Winzern, die weitere Trauben nach strengen Vorgaben zuliefern.

Wein aus dem Waadt von Henry Badoux

Getrost als Höhepunkt auffassen kann man den berühmten "Eidech­senwein" Aigle AOC «Les Murailles» 2008 auffassen, der ebenfalls aus Chasselas gekeltert wird.

(November 2009)

Credits für unsere Crémants

Die „Weinwelt” über Bouvet

Saumur brut blanc Cuvée Taille Princesse de Gérard Depardieu

„Hochspannend aus in Barriques vergorenen Grundweinen, komplex mit viel Struktur und Länge.”
Platz 3 von 351 Schaumweinen insgesamt mit 90 Punkten hat er bei dem Test Prickelndes aus aller Welt vor allen anderen Crémants erreicht. Wir haben ihn selbst probiert und finden, dass er mit seiner Fülle und Komplexität viele Champagner hinter sich lässt.

Saumur brut blanc Trésor

Dieser Schaumwein erhielt bei derselben Verkostung den 3. Platz der französischen Crémants mit 88 Punkten.

(Oktober 2009)

Gute Nachrichten im Guide Hachette 2010

Was die „Bibel” zu „unseren Franzosen” so sagt …

Jedes Jahr im Herbst kommt Frankreichs „Wein-Bibel”, der Guide Hachette, auf den Markt. Auch für 2010 hat der bedeutende Weinführer Weine getestet und bewertet. Hier „unsere” Weine – und das, was die Tester des „Guide Hachette” zu ihnen schreiben. Wir haben in die „édition française” hineingeschaut:

Château Thivin : Brouilly 2007

„Die Familie Geoffray … präsentiert uns einen kirschroten 2007er mit violetten Reflexen. In der Nase besticht er durch komplexe und elegante Noten von Heidelbeere, Himbeere und Unterholz. Weich und rund am Gaumen, offenbart dieser Wein feine Tannine mit Zugaben leichten Pfirsichnoten und Kräutern. Bis 2010 trinken.”

Domaine des Vignes du Paradis : Saint Amour 2007 *

„In der fünften Generation ist die Familie Durand in Saint Amour zuhause. Pascal Durand ist seit gut zehn Jahren für die Domäne von 4 Hektar verantwortlich. … Sein 2007er liefert einen feinen Duft von Johannisbeere und reifen Kirschen. Füllig und rund am Gaumen, im Abgang kleine rote Früchte. Das alles lädt schon jetzt zum probieren ein – zum Beispiel zu einem Bresse-Huhn oder einem Lyoner „Gâteau de Foie”.

Château Dutruch Grand Poujeaux, Moulis 2006 *

„… Ein schön anzuschauender Wein, tiefrot mit violetten Reflexen. Brombeere, schwarze Johannisbeere und Gewürznoten. Das Holz ist gut eingebunden. Ein ebenso kräftiger wie sympathischer Duft. Feiner Schmelz und seidige Tannine am Gaumen, Kirsche – sehr nachhaltig … ein Moulis, wie er sein muss.”

André Delorme : Crémant de Bourgogne, rosé *

„… Dieser Crémant Rosé mit einer feinen und sehr regelmäßigen Perlage ist in riesigen unterirdischen Kellern ausgebaut worden. Seine beinahe lüsterne Nase von roten Früchten lässt am Gaumen Großes erahnen: Frische, Eleganz – und ein langer Abgang, ganz sanft. Ein Crémant voller Finesse, der hervorragend zu einer Himbeer-Tarte passt.
Außerdem erhält der „blanc de noirs” einen Stern für einen feinen lebendigen Gaumen und seinen sehr runden Abgang.

Champagne Bollinger, Spécial Cuvée

„60 % Pinot noir, 15 % Pinot meunier und 25 % Chardonnay – die „Special Cuvée”. … Ihre Subtilität, ihre Eleganz, ihre Komplexität und ihre Länge im Abgang verleihen ihr einen Stern. Man trinkt sie zu weißem Fleisch oder Edelfisch.”

Champagne Rodez, „Cuvée des Crayères”

„Zu gleichen Teilen Pinot noir und Chardonnay – zum Teil im Holz ausgebaut. Das verleiht diesem weichen Champagne Länge – mit leicht buttrigen Aromen und Haselnuss.”

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