
das Meldungs-Archiv der WeinSocietät
(Oktober 2011)
Vater und Sohn Spitz aus dem elsässischen Blienschwiller haben mit dem 2009er Jahrgang ganze Arbeit geleistet. Der Auxerrois erfreut den Gaumen mit einer zarten Frische: ein leichter und unkomplizierter Wein. Gelbe Früchte, eine leichte Pfeffernote und wunderbar cremig am Gaumen – so präsentiert sich der Gewurztraminer. Äußerst gelungen ist auch der feinfruchtige Elsässer „Klassiker“, der Muscat.
Und das sind die 2009er SPITZenweine:
2011 aber hat die EU-Bürokratie zugeschlagen. Unser Beaujolais-Winzer teilte uns mit, dass er sich aufgrund neuer Zollbestimmungen bis auf Weiteres außer Stande sehe, seine Weine ins Ausland zu liefern. Das finden wir sehr schade – also gibt es in diesem Jahr erst einmal keinen Beaujolais Nouveau.
Ganz ohne Beaujolais müssen Sie aber nicht auskommen! Probieren Sie unsere hervorragenden Crus aus der „Toskana Frankreichs“ – bis Ende November gibt’s den 2009er Chiroubles und den 2009er Fleurie – beide vom Château de Raousset – zum November-Freundschaftspreis, für 9,90 Euro.
(August 2011)
Rund 490 Jahre später tritt ausgerechnet ein junger Winzer vor den Toren von Worms (Herrnsheim) mit dem wenig individuell klingenden Namen „Schmitt“ an, dem Weinland Rheinhessen zum Glauben an großartige Weine aus der Region zu verhelfen.
Es ist beileibe keine Glaubensfrage – man muss die Tropfen von Volker Schmitt mögen! In dem Familienweingut ist er seit 1999 für die Vinifikation verantwortlich. „Erstklassigkeit ist unsere ganze Leidenschaft“ schreiben sich die Schmitts auf die Fahnen.
Die WeinSocietät lässt eben diese jetzt in Frankfurt wehen. Genießen Sie charaktervolle und charmante Weine – kann es ein schöneres weinfrohes „Schmitt-Einander“ geben? Der große Reformator hätte wohl beim Probieren eines Schmitt-Weines neuerlich ausgerufen: „Hier stehe ich – ich trinke nichts anderes …“
Es tut sich was beim Nachbarn: Frankreichs Weinwelt ist in Bewegung. Dass sich die Weine aus Burgund, Bordeaux, von der Rhône oder die Champagne von selbst verkaufen, ist längst nicht mehr der Fall. Viele Winzer, vor allem aus dem Süden und Südwesten haben das bemerkt und ihr Sortiment den Wünschen der Weinfreudigen angepasst. Der „Salon des Caves Particulières“ in Strasbourg ist traditionell ein Gradmesser für das beginnende Weinjahr. Wir waren im Elsass und können durchaus Erfreuliches berichten, etwa vom 2010er Jahrgang.
Dominique Spitz präsentiert einen sehr verführerischen Pinot Auxerois. Ein leuchtendes Goldgelb – dieser 2008er überrascht angenehm mit seinem intensiven Duft nach weißen Pfirsich und geröstetem Brot. Am Gaumen zeigt er seine Stärke, seine Ausgewogenheit und seine Länge. Ein harmonischer Wein mit dem Geschmack von reifen weißen Früchten.
Dieser gelungene Saint Amour 2008 überzeugt mit einem intensiven Duft nach roten Früchten. Ausgewogen und lebendig zeigt er sich schon sehr rund am Gaumen mit schöner Frucht. Die Tannine dominieren noch. Ein typischer Saint Amour, der durchaus noch ein, zwei Jahre warten darf. Dann passt er hervorragend zum Schweinebraten.
Das Etikett verheißt „Finesse und Weinigkeit“ - wie wahr! Sehr fein die Perlage. Der Crémant ist von hellgoldener Farbe mit leichten Kupfer-Reflexen. In der Nase wirkt er zuerst ein wenig verschlossen, doch dann kommen exotische Fruchtnoten zum Vorschein. Und die findet man auch am Gaumen wieder. Ein kräftiger Crémant, der auch zum Essen passt.
Die Special Cuvée vereint 75 Prozent Rotweintrauben und 25 Prozent Chardonnay. Zum Teil wird der Champagne im Holzfass ausgebaut. Intensiv, weinig, harmonisch ist er perfekt als Apéritif.
Der Chignin duftet nach Mandarinen und weißen Blumen. Am Gaumen dominieren Noten von Pampelmuse und Litschi mit einem Hauch von englischen Bonbons. Ein perfekter Wein zum Aperitif.
Das ist eine Roussette mit Persönlichkeit! Im Glas zeigt sie sich kontrastreich: eine gleichsam zarte (Birne, Weinblüten) und kräftige (Lakritzbonbons und Pinienharz) Mischung. Am Gaumen ist sie lebendig mit Bittertönen, die aber durch eine Süße abgemildert werden, die Roussette im Abgang weich machen. Ruhe und Kraft – das ist die Devise dieses Weines: eine Verbindung von Strenge und Zartheit.
Ein ausgewogener und harmonischer Wein, der sehr gut einem Kalbssteak passt.
Das ist eine Roussette mit Persönlichkeit! Im Glas zeigt sie sich kontrastreich: eine gleichsam zarte (Birne, Weinblüten) und kräftige (Lakritzbonbons und Pinienharz) Mischung. Am Gaumen ist sie lebendig mit Bittertönen, die aber durch eine Süße abgemildert werden, die Roussette im Abgang weich machen. Ruhe und Kraft – das ist die Devise dieses Weines: eine Verbindung von Strenge und Zartheit.
Blassgelb in der Farbe, eine elegante Nase von Pfirsichen und Birnen, weitgreifend und üppig am Gaumen, gepaart mit einer schönen fruchtigen Frische – ein ausgewogener und feiner Saumur, den man zum einem kompletten Essen servieren kann.
Die an Auszeichnungen gewöhnte Domäne präsentiert hier einen bemerkenswerten Weißwein, der mit einem feinen Bukett von Frühlingsduft und weißen Blumen verführt, dazu Noten von Unterholz und einem Hauch Anis. Die geschmacklichen Empfindungen kommen im Crescendo daher: rund im Anklang, Fülle in der Mitte, Länge und Frische im Abgang. Ein kompletter Sancerre, „muskelbepackt ohne Doping“ – und das ohne Ausbau im Holzfass.
Eine sehr schöne Flasche aus einem schwierigen Jahrgang: Violett in der Farbe mit granatroten Fäden offeriert dieser Wein eine schmeichelnde Nase von roten Früchten und Gewürzen. Von großer Geschmeidigkeit, liebreizend und lang am Gaumen, zeigt er eine ausgewogene Struktur. Der wohldosierte Einsatz vom Holzfass bringt die Frucht richtig zum Ausdruck.
Das Trio “Syrah-Grenache-Mourvèdre“ präsentiert sich in feinster roter Abendrobe. Komplex in der Nase, eine Mischung aus einkochten roten Früchten, Cassis und Gewürzen. Die Kraft am Gaumen nimmt dem Wein nichts von seinem gefälligen Charakter. Ein lebendiger und frischer Wein, den man am besten zum Wildschwein genießt.“
Aus einem der traditionsreichsten Häuser der Loire, Bouvet-Ladubay, im historischen Örtchen Saumur gelegen, gibt es wieder die Cuvée 1851 (in der 0,375 l Flasche), den Saphir sowie die Crémants Zéro, Trésor blanc und rosé.
Nicht zu vergessen der Taille Princesse aus Grundweinen von Gérard Depardieu, die von Bouvet versektet werden.
(Juni 2010)
Aus einem der traditionsreichsten Häuser der Loire, Bouvet-Ladubay, im historischen Örtchen Saumur gelegen, gibt es wieder die Cuvée 1851 (in der 0,375 l Flasche), den Saphir sowie die Crémants Zéro, Trésor blanc und rosé.
Nicht zu vergessen der Taille Princesse aus Grundweinen von Gérard Depardieu, die von Bouvet versektet werden.
(Juni 2010)
Aus dem Hause Arnaud de Villeneuve aus Rivesaltes im Roussillon, im tiefen Süden Frankreichs gelegen, haben wir je einen VdP Côtes Catalanes "L'instant plaisir" in rot und in rosé für Sie ausgesucht. Der Rotwein zeichnet sich durch einen Duft von roten Früchten und Süßholz aus und wirk am Gaumen leicht pfeffrig. Der Rosé überzeugt mit seinem Duft von Himbeer und Hagebutte und erfrischt als junger Sommerwein.
Beide Weine kosten nur € 16,50 pro 5-Liter Weinschlauch (Bag-in-Box = BiB) - ideal zum Grillen, für Ihre Feste, zum Mitnehmen in den Urlaub oder für den gelegentlichen Bedarf, da die Weine dank Vakuum wochenlang frisch bleiben.
(Mai 2010)
Von André Delorme aus Rully im südlichen Burgund sind die Crémants Blanc de Blanc (100% Chardonnay), Blanc de Noirs (100% Pinot Noir), Rosé (100% Pinot Noir) sowie der Schaumwein Carte d'Or Brut wieder da. Den Blanc de Noirs gibt's auch in kleinen Flaschen.
(Mai 2010)
Eine Reise ins Elsass – mit den Weinen von Dominique Spitz aus Blienschwiller: Der feine Muscat, ein leichter, frischer Auxerrois und zum prickelnden Höhepunkt ein Crémant d’Alsace, blanc de noirs – alles wieder da in der WeinSocietät in Frankfurt-Bockenheim.
(Mai 2010)
Ob in Blanc, Rosé, Rot oder Brut Blanc de Blancs - genießen Sie die kräftigen Wein aus der westlichen Provence. Mehr demnächst an dieser Stelle...
Klassische österreichische Rebsorten wie die weißen Welschriesling und Grüner Veltliner sowie die roten Zweigelt und Blaufränkisch haben wir aus dem Burgenland nach Frankfurt entführt. Mehr demnächst an dieser Stelle...
(Mai 2010)
Genau genommen sind es zwei Aufsteiger: Die Brüder Frank und Marc Adeneuer sprechen gerne recht bescheiden von „solider Arbeit in Weinberg und Keller”. Der Gault Millau sieht das ganz anders und kürte die Beiden zum „Aufsteiger des Jahres 2008”. Noch schöner: Auch die Spätburgunder anno 2009 sind grandios!
… und jetzt wieder in unserem Programm:
Ahrweiler Spätburgunder QbA trocken 2009
Neuenahrer Spätburgunder QbA halbtrocken 2009
J.J. Adeneuer Spätburgunder QbA trocken 2008
Walporzheimer Gärkammer 2008
(Mai 2010)
Zurück zu den Wurzeln: Der Elbling ist die älteste Rebsorte Europas. Mit der Elbe hat er so gar nichts zu tun – „Elbling” kommt vom lateinischen „albus” für weiß. In Deutschland ist er in Sachsen und am Oberlauf der Mosel zu Hause, zum Beispiel in Temmels.
Dort, einen Steinwurf entfernt vom Großherzogtum Luxemburg baut Thomas Hein den Elbling an – seit 25 Jahren übrigens ganz ohne synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel. Wir haben die Weine und Sekte probiert und sind begeistert:
Der trockene Elbling SL („sur lie”) 2009 vereint Zitrusaromen mit Birne und Quitte. Der Elbling „Münsterstadt” Extra Trocken 2008 breitet eine Vielfalt exotischer Früchte aus: Grapefruit, Zitrone und Clementine. Thomas Heins klassischer Elbling-Sekt mit feiner Perlage (den gibt es auch in halben Flaschen) verbindet Frucht mit einer dezenten Würze.
Die Weine vom Weingut Ernst Hein aus Temmels an der Mosel bekommen Sie natürlich hier in der WeinSocietät in Frankfurt-Bockenheim.
(Mai 2010)
Diese Griechen können einem schon die Laune verhageln … Oliver Haag vom Weingut Fritz Haag schüttelt ein wenig den Kopf, sind doch seit der Krise der Hellenen die Exporteure etwas zurückhaltender mit den Weinen aus Brauneberg an der Mosel. „Sie fahren auf Sicht”, sagt er. Aber was soll’s – an den Steillagen ist man Auf- und Abstiege durchaus gewohnt.
Beständig oben auf sind die Rieslinge vom rund 12 Hektar großen Weingut Fritz Haag. Wein-Probe 2009: Der Gutsriesling kitzelt den Gaumen mit einer markanten Säure, erfrischt mit schöner Mineralität. Der Brauneberger Riesling Kabinett trocken kommt mit einer cremigen Säure daher. Und dann ist da noch eine Spätlese, die ihren Rang auf dem Etikett geschickt verbirgt: der Brauneberger Juffer Riesling trocken. Auch hier dominiert eine stahlige Säure, gepaart mit ausgeprägter Mineralität.
Schon der amerikanische Präsident Thomas Jefferson und Theodor Fontane wussten um die Vorzüge der feinen Rieslinge. Bis ins englische Königshaus ist die „Brauneberger Juffer” der Inbegriff für Riesling-Genuss. Schon Napoleon zählt die Lage zu den „Perlen” an der Mosel. Bei bis zu 80 Prozent Steigung und leichten Wellentälern in der Vertikalen entwickelt sich hier ein nachhaltiges, den Wein prägendes Mikroklima.
Die Namensgebung der Lage „Juffer”, weiß Oliver Haag, geht zurück auf die Anfänge des 19. Jahrhunderts. „Nach der napoleonischen Besatzungszeit hatte ein Kammerherr Wunderlich den größten Besitz in dieser Weinlage. Seine drei Töchter heirateten nicht und blieben Jungfern.” Ihre Aufmerksamkeit widmeten sie stattdessen den besten Weinen ihres elterlichen Weingutes, die in den Felshängen der heutigen „Juffer” wuchsen. Die Eltern nannten diese Weinberge in Anlehnung an ihre ledigen Töchter „Juffer”, dem moselfränkischen Dialektnamen für Jungfer.
Die Weine vom Weingut Fritz Haag aus Brauneberg an der Mosel bekommen Sie natürlich hier in der WeinSocietät in Frankfurt-Bockenheim.
(April 2010)
… einmal Bio-Wein macht, dann kommen solche Tropfen dabei heraus: Ein kräftiger Landwein von der südlichen Rhône, der Vin de Pays de Vaucluse „Cuvée Friande” ist wieder da, genau wie sein „großer Bruder”, der Côtes du Rhône AOC „Cuvée de la Haie aux Grives”. Aus der Rhône-Familie begrüßen wir in der WeinSocietät ein neues Mitglied, die „Cuvée Friande” Rosé, kräftiges Himbeer-Rosé im Aussehen, trocken-hagebuttig im Geschmack mit etwas roter Johannisbeere.
Am 13. Juni ist es soweit: Deutschlands Kicker treten im ersten Spiel der Fußball-WM 2010 an gegen Australien – in Durban. Durban ist schon jetzt der Spielmacher, genauer, die Domaine de Durban aus Beaumes-de-Venise. Wieder im Programm, der rote Beaumes de Venise. Neu im Kader der WeinSocietät: Der 2009er Vin de Pays de Vaucluse, Rosé. Lachsfarben aus 100% Grenache mit einem Hauch von Rosenduft belebt er die Geschmacksoffensive.
30.04.2010
Die Champagnerlaune ist uns nicht vergangen. Der Dachverband der Champagnerwinzer (CIVC) teilt mit, im ersten Quartal 2010 seien die Verkäufe um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. Im vergangenen Jahr hatten die Champagnerhersteller im Zuge der Wirtschaftskrise „nur noch” 293,3 Millionen Flaschen verkauft – neun Prozent weniger als 2008. Nun aber sei das Schlimmste überwunden – auch Dank der deutschen Gaumen. Die Branche verzeichne seit sechs Monaten wieder steigende Absatzzahlen.
Darauf sollten Sie anstoßen! Wie wäre es mit einem Champagne Rodez? Die Cuvée des Crayères gibt es in der WeinSocietät schon für 17,90 € für die halbe Flasche, den 2000 Millésimé brut für 44,00 €.
Oder Sie gratulieren den Franzosen mit einem heimischen Rheingauer Riesling-Sekt brut vom Weingut Hans Lang – ein prickelndes Vergnügen für 12,50 €.
(März 2010)
Wir brechen unser Schweigen: Das Weingut Bernhart aus Schweigen in der Südpfalz ist der „Aufsteiger des Jahres”. Das sagt die Wein-Fach-Plattform „wein-plus.de”. Da wir das irgendwie geahnt haben, gibt’s bei uns in der WeinSocietät schon seit Frühsommer 2009 feine Weine vom Weingut Bernhart. Ein erstklassiges Quartett finden Sie bei uns im Weinladen in Frankfurt-Bockenheim: Den 2009er Grauburgunder „Kalkmergel”, die 2009er Weißburgunder Spätlese trocken „Tonmergel”, einen 2008er Spätburgunder und die 2008er Spätburgunder Spätlese trocken „Kalkmergel”.
Das Weingut Bernhart liegt am südlichsten Zipfel der Weinstraße in der Gemeinde Schweigen. Die großartigen Pfälzer sind eigentlich auch Elsässer: zwei Drittel der Rebflächen befinden sich in Frankreich – en Alsace! Na sowas – ça alors!
Seit hundert Jahren machen die Bernharts Wein, doch erst 1971 begannen sie, ihre Rebensäfte auch in Flaschen zu verkaufen. Und die sind eben erstklassig. 2010 kommen die Aufsteiger also aus der Pfalz …
Die neuen Jahrgänge 2009 bei den Weißweinen und 2008 bei den Rotweinen sind soeben eingetroffen!
(April 2010)
Für Sie nach Frankfurt entführt haben wir den Schweizer Weißwein-Klassiker Fendant de Sion 2009 aus der Rebsorte Chasselas (oder zu deutsch Gutedel), den Rotwein-Klassiker Dôle Valais AOC «La Guerite» (aus Gamay und Pinot Noir) 2008 (der 2006er erhielt 2 Sterne im Guide Hachette) sowie den Syrah du Valais AOC «Les Mazots» 2008.
Das Weingut Maurice Gay verfügt über 20 ha eigene Rebflächen und kooperiert mit Winzern, die weitere Trauben nach strengen Vorgaben zuliefern.
(November 2009)
(Oktober 2009)
Jedes Jahr im Herbst kommt Frankreichs „Wein-Bibel”, der Guide Hachette, auf den Markt. Auch für 2010 hat der bedeutende Weinführer Weine getestet und bewertet. Hier „unsere” Weine – und das, was die Tester des „Guide Hachette” zu ihnen schreiben. Wir haben in die „édition française” hineingeschaut: